Jena setzt Strategie erfolgreich fort

Wie schon in der letzten Saison häufig praktiziert, ist die MUH-Bande Jena am vergangenen Wochenende wieder bei zwei Turnieren gestartet. Dabei konnten sie an die Erfolge der letzten Saison anknüpfen. Das Nachwuchsturnier am Samstag wurde klar gewonnen und mit dem Schwung vom Vortag war am Sonntag zumindest ein Spielsieg drin, was ihnen Platz vier von fünf sicherte. Mehr als Meisterschaftspunkte konnte am Sonntag aber wieder Spielerfahrung gegen meist weit hochrangigere Teams gesammelt werden. In der Meisterschaftstabelle rangieren die Jenaer damit immerhin schon auf Platz 17.

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Tiger sammeln in Augustdorf weiter wichtige Meisterschaftspunkte

Am letzten Sonntag richteten die Hockey Hawks in Augustdorf ein ABCDEF-Turnier aus. Mit Berlin (A), den Uniwheelers Bremen-Bochum (AB) und den Dresdner Einradtigern (AB) waren die Plätze drei, vier und fünf der Meisterschaftstabelle vertreten. Ebenfalls gemeldet waren die Gastgeber Hockey Hawks (BC), die Einradfüchse (BC), das FunPowerTeam (CD) und die MUH-Bande Jena (DE).

Bis auf das Spiel gegen die Uniwheeler Bremen-Bochum konnten die Dresdner alle Spiele für sich entscheiden und endeten auf Platz zwei. Mit 531 errungenen Punkten stehen sie nun auf Platz vier der Meisterschsftstabelle. Weniger Glück hatten die Jenaer, die kein einziges Spiel gewinnen konnten und mit 37 Punkten für Platz sechs in der Tabelle jetzt Platz 24 belegen. Die Turniersieger Uniwheeler Bremen-Bochum katapultierten sich mit 672 auf Platz eins der Tabelle, den Berlinern reichten die 358 Punkte von Platz vier, um in der Tabelle auf Platz zwei zu klettern.

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Dresdner Einradtiger katapultieren sich mit 1.110 Punkten an einem Wochenende auf Platz 3 der Meisterschaftstabelle

Die Dresdner Einradtiger waren am vergangenen Wochenende auf Achse. In Remscheid wurden gleich zwei Turniere ausgetragen.

Die leichtere Aufgabe war dabei am Samstag beim BCD-Turnier zu bewältigen, auch wenn die Tiger hier alles andere als die Favoriten waren. Mit den Moorteufeln vom TV Lilienthal, den Legionären vom MJC Trier sowie den Hockey Hawks waren gleich drei, gemäß Rangtabelle stärkere Teams gemeldet. Der Weg aufs Podest würde also kein leichter werden. Lediglich das FunPowerTeam und die Remscheider Gastgeber UnicycleRS konnten als leichtere Gegner angesehen werden. Gleich im ersten Spiel mussten die Dresdner dann auch gegen den stärksten Gegner, die Moorteufel, antreten. Zum Ende der regulären Spielzeit stand es dann, anders als zu erwarten, unentschieden 3:3. Im Penaltyschießen behielten die Tiger dann aber die stärkeren Nerven und setzten sich 1:2 durch. Anschließend folgte der leichteste Gegner, der 8:0 bezwungen wurde. Beflügelt von diesen beiden Siegen setzten die Tiger ihr Torfeuerwerk fort und bezwangen auch die Legionäre 6:14, das FunPowerTeam 15:2 und die Hockey Hawks 5:12. Mit fünf Siegen und 52 Toren durften die Dresdner Einradtiger den Turniersieg verdient ihr Eigen nennen und ihrem Meisterschaftskonto 626 Punkte gutschreiben.

Schwerer sollte es am Sonntag bein A-Turnier werden. Mit den SKV Mörfelden Phönix, den BTC Heisse Reifen, den gastgebenden OnewheeleRS, Dampfnudel und Berlin waren die gemeldeten Gegner gemäß Rangtabelle allesamt als weitaus stärker zu bewerten als die Dresdner. Das zeigte sich auch gleich im ersten Spiel gegen die Gastgeber, das mit 6:3 verloren ging. Dass dies kein Grund ist, sich entmutigen zu lassen, zeigten die Tiger im nächsten Spiel gegen Dampfnudel, welches sie 2:10 gewannen. So gemischt ging es dann auch weiter: Niederlage gegen SKV Mörfelden Phönix 9:4, Sieg gegen BTC Heisse Reifen 3:8 und zum Schluss noch eine Niederlage gegen Berlin, 7:4. Damit konnten sich die Dresdner Einradtiger immerhin auf Platz vier vorkämpfen und weitere 484 Meisterschaftspunkte einheimsen. Insgesamt reisten die Dresdner also mit 1.110 Punkte im Gepäck nach Hause uns stehen damit aktuell auf Platz drei der Meisterschaftstabelle.

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Zwei sächsische Podestplätze beim 11. Erfurt Marathon

Nach der Flaute im letzten Jahr, waren in diesem Jahr wieder mehr Einradfahrer beim Erfurt Marathon gemeldet. Bei der elften Auflage des Marathons waren wieder 17 Einradfahrer am Start und einige mehr anwesend. Dies lag vermutlich auch daran, dass Karl in diesem Jahr wieder eine Übernachtungsmöglichkeit in der Kletterhalle Nordwand und ein super Frühstück im Startbereich organisiert hat. Neben den neun Einzelstartern waren auch eine Viererstaffel und zwei Zweierstaffeln am Start.

Leider gab es auch in diesem Jahr einige Starter, sowohl bei den Läufern als auch bei den Einradfahrern, die von der richtigen Streckenführung abkamen und dadurch Extrakilometer fahren mussten. Die Streckenführung entsprach aber weitestgehend der aus den Vorjahren und wurde nur punktuell angepasst.

Bei den Damen konnte die Freibergerin Becky mit einer Zeit von 2:35:18 den Sieg für sich verbuchen. Bei den Herren erreichte Cavan aus Chemnitz mit 2:45:28 Platz zwei.

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Zweites Turnier der Saison 24/25 in Leipzig

Gleich das zweite Turnier der neuen Saison fand am Samstag, dem 24. August in Leipzig statt. Es war das insgesamt sechste Turnier in Leipzig. Neben den Gastgebern UniLipsSticks aus Leipzig war die Uni(cycle) School Dresden, das Prague Unicycle Hockey Team, die MUH-Bande Jena, die Wupper Löwen und die Allergiker aus Wuppertal sowie ein Nichtligateam gemeldet. Insgesamt waren 21 Spiele zu bestreiten.

Die Gastgeber konnten leider keines ihrer Spiele für sich entscheiden. Mit einem Sieg schaften es die Dresdner auf Platz sechs, die Wuppertaler belegten die Plätze fünf und vier mit zwei bzw. drei Siegen. Platz drei errangen die Prager mit vier Siegen, Platz zwei ging an das Nichtligateam Fallen Angels mit vier Siegen und einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit. Im Penaltyschießen unterlagen sie dann aber den Jenaern, die sch damit Platz eins sicherten.

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Stundenmarke in Seiffen trotz Schlamm wiederholt unterboten

Am vergangenen Samstag fand in Seiffen – wie an jedem ersten Samstag im August – wieder das Einradrennen beim Erzgebirgs Bike Marathon statt. Nach den mauen Meldezahlen der Vorjahre standen zwei Tage vor dem Rennen wenigstens wieder zehn Starter auf der Liste. Durch eine verletzungsbedingte Absage und einen Sturz in der ersten Runde gab es aber leider nur acht Finisher. Erstaunlicherweise war das Teilnehmerfeld aber trotz dieser geringen Teilnehmerzahl wieder von weit her angereist. Außer den Sachsen waren auch Teilnehmer aus Baden-Württemberg, Bayern und dem Burgenland (Österreich) am Start.

Ebenso unterschiedlich wie die Anreisezeit waren dann auch die Fahrzeiten beim Rennen. Zwischen Platz ein und Platz acht lag diesmal eine reichliche Stunde, mehr als der schnellste überhaupt für die zwei Runden benötigte. Nach dem Regen vom Vortag und vom Morgen war die Strecke leicht schlammig. An einigen Stellen fehlte dadurch manchmal etwas Grip, dafür klebte der Reifen auf den Forststraßen förmlich am Boden, was einiges an Kraft raubte. Eine Zeit unter einer Stunde für die 15 Kilometer mit 300 Höhenmetern ist unter diesen Bedingungen als noch größere Leistung einzustufen als bei trockener Strecke.

Schnellster war der Dresdner Matteo Bianchin mit einer Zeit von 0:55:28. Damit konnte er Jan Lauer, der das Rennen in der Vergangenheit schon oft für sich entscheiden konnte, fast sieben Minuten abknöpfen. Noch einmal fast neun Minuten später finishte Cavan Weiß aus Chemnitz.

Bei den Damen lief das Rennen diesmal ohne sächsische Beteiligung ab. Schnellste war hier Jule Wiedemann aus Schwaig mit einer Zeit von 1:42:14, gefolgt von Viola Blöchle aus dem Raum Stuttgart, die nur ca. zwei Minuten später im Ziel ankam.

Zwei Fahrer wagten sich am Abend dann noch an den Bergsprint „Alp de Wettin“. Zu bezwingen waren 500 Meter auf die Wettinhöhe mit durchschnittlich 20 Prozent Steigung. Dabei konnten beide mehrere Zweiradfahrer hinter sich lassen. Matteo erreichte bei den Herren Platz 28 von 37, Cavan schaffte es auf Platz 33.

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Ergebnisse der sächsischen Teams in der Hockeysaison 2023/24 und bei den Finalturnieren

Für die Dresdner Einradfahrer vom SV Motor Mickten hätte die Saison 2023/24 kaum besser laufen können. Sie richteten sieben Ligaturniere aus, nur ein Ort richtete mehr Turniere aus. Und auch die Statistik der beiden Vereinsmannschaften liest sich durchaus beeindruckend.

Die Dresdner Einradtiger spielten 13 Turniere, nur eine Mannschaft spielte mehr. Dabei gewannen sie 43 Spiele. Auch dies ist der zweitbeste Wert der Ligasaison. Damit beendeten sie die Saison auf Platz 8 womit sie sich für das Meisterschaftsfinale qualifizierten. Die Dresdner Einradlöwen waren ebenfalls ambitioniert und spielten auf acht Turnieren, bei denen sie 29 Spiele gewannen. Die Saison beendeten sie auf Platz 21 und qualifizierten sich so für die B/C-Meisterschaft.

Für die anderen sächsischen Ligateams lief es in dieser Saison weniger gut. Keines der Teams bekam die fünf für die Meisterschaftswertung vorgesehenen Turniere zusammen. Schillis Einradschoten aus Meißen schafften es nur auf drei Turniere und endeten auf Platz 53, die UniLipsSticks aus Leipzig nahmen zwar an vier Turnieren teil, schafften es aber nur auf Platz 63 und auf Platz 67 landete die Uni(cycle) School Dresden mit nur drei gespielten Turnieren.

Auch bei den befreundeten Teams aus den Nachbarländern gab es in dieser Saison große Unterschiede. Während die MUH-Bande Jena die Saison ihres Lebens spielte, an 20 Turnieren teilnahm (Saisonrekord), dabei 43 Siege einfuhr (zweitbester Wert der Saison) und in der Meisterschaftstabelle Platz 30 erreichte, konnte das Prague Unicycle Hockey Team nur an vier Turnieren teilnehmen und Platz 45 erreichen, die Uners Litoměřice waren sogar nur bei einem Turnier, erreichten damit aber immerhin Platz 51.

Bei der B/C-Meisterschaft konnten die Dresdner Einradlöwen in der sich über zwei Tage erstreckenden Vorrunde nur eines der elf Spiele für sich entscheiden, bei fünf Begegnungen war es mit einem Unentschieden äußerst knapp. Damit war leider nur Platz neun von zwölf drin. Damit spielten sie im Finale um Platz neun und konnten dabei ihren zweiten Sieg des Turniers einfahren.

Etwas erfolgreicher waren die Dresdner Einradlöwen auf dem Meisterschaftsfinale. In der Gruppenphase erreichten sie mit einem Sieg und einer haushohen Niederlage Platz zwei ihrer Gruppe. Auch in der Matchup-Runde stand ein Sieg wieder einer Niederlage entgegen. In der Knock-out-Runde kam dann eine weitere Niederlage hinzu. Am zweiten Tag konnten die Tiger ihr Spiel im kleinen Halbfinale für sich entscheiden, kämpften im Abschlussspiel dann um Platz fünf, verloren aber und endeten auf Platz sechs.

Gratulation an alle Mannschaften, insbesondere den SV Motor Mickten für die erfolgreiche Saison.

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Dresdner Hockeyteams für Ligafinals qualifiziert

Beide Teams des SV Motor Mickten haben sich in der aktuellen Meisterschaftssaison erfolgreich für Finalturniere qualifiziert. Die Dresdner Einradtiger, die nach einer starken Saison aktuell auf Platz 8 stehen, sind dabei für das Meisterschaftsfinale in Mörfelden qualifiziert. Die Dresdner Einradlöwen sind mit Platz 21 für das B-Finale in Augsdorf qualifiziert. Wir wünschen beiden Teams viel Erfolg.

Auch in der Ligastatistik waren die Dresdner Einradtiger sehr erfolgeich und aktiv im Vergleich mit den Ligakontrahenten: Mit 43 gewonnenen Spielen sind sie auf Platz drei der Mannschaften mit den meisten Spielgewinnen. Punktgleich übrigens mit den Zweitplatzierten, der MUH-Bande Jena. Bei der Anzahl der gespielten Turniere kommen die Tiger ebenfalls auf Platz drei mit 13 gespielten Turnieren. Platz eins hat hier übrigens die MUH-Bande Jena mit 20 Turniereinsätzen.

Tiger und MUH-Bande wieder bei Auswärtsturnieren

Die Dresdner und Jenaer waren mal wieder auf Reisen. Am Pfingstwochenende spielte die MUH-Bande beim inzwischen zwölften Steyrer Einradhockeyturnier an zwei Tagen gegen neun andere Teams. Mit vier Siegen in der Vorrunde, qualifizierten sie sich für das Spiel um Platz sieben, welchen sie jedoch leider nicht für sich entscheiden konnten. Gleich am darauffolgenden Wochenende reisten die Jenaer dann nach Lübeck, wo sie wieder zwei Turniere spielten. Im Nachwuchsturnier am Samstag sicherten sie sich Platz zwei, zum Hauptturnier am Sonntag wurde wieder vorrangig Spielerfahrung gesammelt und die Jenaer belegten den letzten Platz.

Ebenfalls am 25. Mai versuchten die Dresdner Einradtiger ihr Glück in Thedinghausen. Im Turnier gegen fünf höherrangige Teams konnten sie aber bedauerlicherweise keines der Spiele für sich entscheiden und endeten auf dem letzten Platz.

In der Meisterschaftstabelle rangieren die Dresdner Einradtiger weiter auf Platz acht und damit auf einem Qualifikationsplatz für das Meisterschaftsfinale. Die Jenaer halten sich wacker auf Platz 30.

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