Tiger starten erfolgreich in neue Saison

Mit fünf Siegen in fünf Spielen sind die Dresdner Einradtiger in Jena in die neue Saison gestartet. Gegen drei Ligateams und zwei Mixteams gelangen den als klare Favoriten angetretenen Tigern 58 Tore. So kann es weitergehen.

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P.S.: Die KI sagt dazu folgendes:

Beim Einradhockey-Turnier mit sechs Teams (darunter drei Nichtligateams*) wurden insgesamt 15 Spiele mit je 2×12 Minuten gespielt.

Ergebnisse:

  • 1. Platz: Dresdner Einradtiger – 15 Punkte
  • 2. Platz: Einradhockey Elmshorn – 12 Punkte
  • 3. Platz: TV Lilienthal Moorlichter – 9 Punkte
  • 4. Platz: MUHrmeltiere* – 4 Punkte
  • 5. Platz: MUHskeviere* – 4 Punkte
  • 6. Platz: MUH-Bande Jena – 0 Punkte

Die Dresdner Einradtiger dominierten das Turnier mit fünf Siegen. Die MUH-Bande Jena verlor alle Spiele. Es gab auch ein spannendes Unentschieden: MUHrmeltiere gegen MUHskeviere (6:6).

* MUHrmeltiere und MUHskeviere sind Nichtligateams.

EBM Einradrennen wieder mit geringer Beteiligung

Wie die Meldeliste schon im Voraus vermuten ließ, blieben die Teilnehmerzahlen auch in diesem Jahr wieder hinter den Erwartungen zurück. Gerade einmal sechs Teilnehmer waren am Start, womit das Podium für beide Geschlechter gerade so gefüllt werden konnte.

Bei schlammiger Strecke, aber trockenem Wetter war Cavan Weiß aus Chemnitz als erster im Ziel, mit einer Zeit von 1:09:33. Knapp dahinter folgte Rumo Hotzhauer aus Dresden. Bei den Damen siegte Linda Hellmuth aus Pirna nach 1:21:48 mit gutem Vorsprung auf die beiden anderen Damen, die nahezu gleichzeitig ins Ziel kamen.

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Dresdner Einradtiger mit neuer Meisterschafts-Bestleistung

Am vergangenen Wochenende richteten die Dresdner Einradtiger das Finale der Deutschen Einradhockeyliga aus. Es starteten die qualifizierten Teams SKV Mörfelden Phönix, SKV Mörfelden Titans, BTC Baukau Boogaloos, Dresdner Einradtiger, Black Stars, TV Lilienthal Moorteufel und Einradfüchse.

Am Samstag stand die Vorrunde an. Hier lief es für die Gastgeber leider nicht wie erhofft, zwei Spiele konnten gewonnen werden, drei gingen verloren. Am Sonntag konnten die Dresdner dann das letzte Vorrundenspiel für sich entscheiden. Damit erreichten sie Platz fünf der Vorrunde. Das Halbfinale verpassten sie damit knapp und zogen in die Gruppe um Platz fünf ein. Die beiden Spiele gegen die Black Stars und die Moorteufel konnten die Tiger dann klar für sich entscheiden, wodurch sie das Finale auf Platz fünf beendeten. Das ist eine neue Bestleistung für den SV Motor Mickten.

Einige Spiele können im MDR-Stream nachgeschaut werden, auch bei den MDR Aktuell Nachrichten wurde ein Beitrag zur Meisterschaft ausgestrahlt.

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Jena schlägt sich wacker im Meisterschafts-B-Finale

Genau eine Woche vor dem Finale der Deutschen Einradhockeyliga 2025 fand in Borken an diesem Wochenende das B-Finale statt. Die MUH-Bande Jena war durch ihren 20. Platz in der Meisterschaftstabelle spielberechtigt. Anhand des Ranges in der Rangtabelle hätte man die Jenaer zwar für Außenseiter halten können, aber ein Blick in die Ligastatistik zeigt, dass sie auch in dieser Saison wieder das Team mit der mit Abstand größten Turniererfahrung sind.

Am Samstag startete das Turnier mit zwei 6er-Turnieren. Jena startete hier in Gruppe A. Mit fünf, teils recht deutlichen Niederlagen in fünf Spielen beendeten sie die Gruppenphase auf Platz sechs ihrer Gruppe.

Erfolgreicher verlief dann der Sonntag. Im Halbfinale sechs mussten sie gegen den Fünftplatzierten aus Gruppe B antreten. Das Spiel gegen MJC Trier – Die Treverer konnten sie 1 : 2 für sich entscheiden. Das ermöglichte ihnen der Einzug in das Spiel um Platz Neun gegen das FunPowerTeam. Verlor die MUH-Bande gegen diesen Gegner am Vortag noch 5 : 3, bewiesen sie am Sonntag starke Nerven und retteten sich mit einem 5 : 5 Unentschieden über die reguläre Spielzeit. Hielten sie ihr Tor frei, konnten aber auch keinen Treffer erzielen, wodurch es beim 5 : 5 blieb. Mit zwei Treffern bei nur einem Gegentreffer im Penaltyschießen sicheren sie sich dann Platz neun – eine respektable Leistung.

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DM Marathon mit geringer Teilnehmerzahl – zentralerer Austragungsort wünschenswert

Korrektur: Im ursprünglichen Artikel hatten die Teilnehmerzahlen nicht gestimmt. Ich bitte um Entschuldigung dafür. Der Artikel wurde daher noch einmal überarbeitet.

Vielen Dank an alle, die sich über die Jahre für Einradmarathons starkmachen und an diesen teilnehmen!


Am 31. Mai fand auf dem DEKRA Testoval in Klettwitz der Lausitz-Marathon statt, der für die Einradfahrer als Deutsche Meisterschaft gewertet wurde. So sehr wir froh sind, einen Ausrichter gefunden zu haben, der uns im Rahmen seines Marathons eine Deutsche Meisterschaft ausrichten lässt, hat der Standort doch einen gewissen Nachteil: Er ist abgelegen und weit weg von den Marathon-Hochburgen. Unter all den anderen Ursachen wie Terminüberschneidungen und einer geringeren Anzahl an Marathonfahrern wirkt sich auch dies negativ auf die Teilnehmerzahlen aus. Der diesjährige Marathon hatte nur 20 Teilnehmer, 17 davon traten in der DM an.

Neuer deutscher Meister in der Kategorie Unlimited ist Andreas Schmid, der vor Maximilian Streubel und Markus Jansky ins Ziel kam.Neue deutsche Meisterin Unlimited ist Muriel Kunz vor Anna-Lena Heitmann und Johanna Streubel. Allein 6 Teilnehmer erreichten eine Zeit unter zwei Stunden. In der Kategorie Standard heißt die neue deutsche Meisterin Jasmn Azari vor Lisa Herbst und Göta Bürkner. Neuer deutscher Meister ist Thomas Voß, der ohne Gegner startete. Auch in der Standardkategorie wurde die 2-Stunden-Grenze von zwei Fahrerinnen unterboten. Alle Ergebnisse finden sich hier.

Wünschenswert wäre für die Zukunft ein Austragungsort, der zentraler und näher an den Marathon Hochburgen gelegen ist. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Veranstalter des Lausitzmarathons aktuell, trotz vieler Anfragen Deutschlandweit, der einzige Veranstalter eines professionellen Marathons ist, der uns teilnehmen und unsere Meisterschaft austragen lässt. Darum: wenn ihr einen Marathon kenn, der günstiger gelegen ist und der vielleicht schon andere Kategorien als nur Läufer zulässt, bitte fragt an, ob wir Einradfahrer dort starten können.

55 Spiele mit 527 Toren in 24 Stunden

Das ist die beeindruckende Bilanz des 24-Stunden-Turniers in Lilienthal. Am 31. Mai ging es um 12 Uhr los. Mit dabei beim Spaßturnier mit elf Mannschaften waren auch die Dresdner Einradtiger und die MUH-Bande Jena. Die Tiger erreichten dabei Platz fünf, die Jenaer Platz neun.

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Leipzig und Jena bei Doppelturnier in Lübeck

Am Wochenende 24. und 25. Mai richteten die Lübecker Einradfüchse gleich zwei Turniere aus. Auf beiden spielten auch die UniLipsSticks aus Leipzig und die MUH-Bande aus Jena.

Im Samstagsturnier ging es für die Jenaer hauptsächlich um den Spaß. Die maximal zu gewinnende Punktezahl hätte für sie keine Auswirkung mehr auf die Meisterschaftstabelle haben können. Anders bei den Leipzigern. Ihnen fehlten noch zwei der 5 zu wertenden Turniere und somit waren sie auch noch auf Punktejagd. Leider gingen für sie alle Spiele relativ deutlich verloren, weshalb sie auf dem letzten Platz landeten. Die Jenaer, die eigentlich als Favoriten in das Turnier starteten, verpassten den Sieg mit einer Niederlage gegen das lokale Mixteam und ein Unentschieden gegen die Raketenzwerge. Damit war es am Ende Platz drei.

Im hochkarätiger besetzten Turnier am Sonntag ging es für die Leipziger dann erwartungsgemäß nicht besser aus. Und auch für die Jenaer reichte es diesmal nicht für einen Podiumsplatz, die norddeutschen Mannschaften waren allesamt zu stark.

Für die Meisterschaftstabelle heißt das, dass Jena um einen Platz nach hinten gereicht wurde, von 19 auf 20, Leipzig konnte sich von 60 auf 57 verbessern. Während Leipzig in der Rangtabelle damit unverändert bleibt, rutscht Jena von 45 auf 51 ab.

Die UniLipsSticks haben ebenfalls einen kleinen Beitrag zu diesem Wochenende geschrieben.

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Jena punktet auswärts in Frankfurt am Main

Die MUH-Bande Jena war wieder auswärts aktiv und startete am 17. Mai in Frankfurt am Main auf einem F-Turnier. Gegen die drei schwächeren Ligateams und drei Mixteams galten sie als klare Favoriten. Dieser Favoritenrolle konnten sie gerecht werden und gewannen das Turnier mit 6 Siegen. Aufgrund der niedrigen Wertigkeiten der Gegner brachte Ihnen dieser Sieg jedoch nicht viele Punkte, weshalb er ohne Auswirkung auf die Meisterschaftstabelle bleibt. In der Rangtabelle konnten sich die Jenaer aber von Rang 50 auf 45 verbessern und sind damit jetzt im Block DE gelistet.

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Podestplatz für Tiger auswärts hat nur Auswirkung auf Rangtabelle

Am 26. April versuchten die Dresdner Einradtiger ihr Glück in Mörfelden. Als Gegner waren neben zwei schwächeren Teams und dem Mix-Team B-KaderStars auch die beiden A-Teams aus Mörfelden, Titans und Phönix gemeldet. Mit bereits fünf guten Turnierergebnissen in der Tasche gab es hier für die Tiger nichts zu verlieren, aber es bot sich die Chance auf einen weiteren Aufstieg in der Tabelle. Dazu hätten die Dresdner allerdings wenigstens eines der beiden Mörfelder Teams schlagen müssen. Mit fünf bzw. sieben Toren im Rückstand gelang ihnen dies jedoch nicht. Damit erreichten sie am Ende Platz drei. Die erkämpften Punkte haben allerdings nur Einfluss auf die Rangtabelle. In der Meisterschaftstabelle haben die Tiger bereits fünf bessere Ergebnisse. Damit stehen sie weiterhin auf Platz fünf und auf Finalkurs.

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Gastgeber verpassen Turniersieg

Am vergangenen Samstag, dem 12. April, luden die Dresdner Einradlöwen zum Turnier nach Dresden. Neben den Vereinskollegen von den Tigern waren auch das Prague Unicycle Hockey Team, die MH-Bande Jena, Neukirchen und ein Mixteam am Start. Das Ergebnis war in der Form so nicht zu erwarten. Das Mixteam endete auf dem letzten Platz, sowie nicht ungewöhnlich. Einen Platz davor landeten die Löwen mit nur einem Sieg, anhand der Rangtabelle hätte man aber auf einen Podestplatz tippen können. Auf Platz vier endeten die Jenaer. Prag, laut Rangtabelle das schwächte anwesende Ligateam, erkämpfte sich dafür Platz drei. Die Tiger, eigentlich in der Favoritenrolle, beendeten das Turnier auf Platz zwei und mussten Neukirchen den Sieg überlassen.

Fotos vom Turnier gibt es hier von Michal Hajn.

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